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Der Cyber Resilience Act (CRA) führt neue Verpflichtungen für Maschinenhersteller in ganz Europa ein. Hersteller müssen die Cybersicherheit während des gesamten Produktlebenszyklus gewährleisten und verwalten, einschließlich Software- und Komponentenmanagement, Schwachstellenüberwachung, Nachverfolgung von Änderungen und Compliance-Dokumentation.

Das sind die Themen, die in unserem Artikel in der KI-Sonderausgabe August 2026 des Magazins „ServiceToday“ behandelt werden. Dies wird vom KVD-Der Service-Verband, einem der führenden Organisationen für Servicethemen im industriellen Bereich, herausgegeben.

Der Artikel erläutert, wie Lebenszyklusmanagement und KI-gestützte Tools dem Maschinenhersteller helfen können, sich auf die neuen Vorschriften vorzubereiten und die praktischen Anforderungen der CRA zu erfüllen.

CRA-Navigator von FlexAM

Der CRA-Navigator ist eine KI-gestützte Funktion, die in FlexAM – einer Software für das Lebenszyklusmanagement – eingebunden ist. Sie hilft Maschinenherstellern, einen stets aktuellen Überblick über ihre installierte Basis zu behalten, einschließlich aller Komponenten und der Softwareversionen (Software Bills of Materials (SBOM)).

Im Detail unterstützt die Lösung die Hersteller durch:
– Die Überwachung von Software- und Komponentenänderungen während des gesamten Produktlebenszyklus,
– Die Identifizierung bekannter Cybersicherheitslücken,
– Die Unterstützung bei der Erstellung der Dokumentationen und Berichterstattungen, die durch den CRA vorgeschrieben sind, sowie
– die Priorisierung der Maßnahmen nach der Entdeckung neuer Schwachstellen.

Durch die Zusammenführung von Lebenszyklusinformationen und Cybersicherheitsdaten hilft der CRA-Navigator den Herstellern zudem, effizienter auf neue Anforderungen zu reagieren und gleichzeitig das Lebenszyklusmanagement zu verbessern.

Dies alles können Sie in unserer Veröffentlichung im Magazin „ServiceToday“ nachlesen. Für uns geht es bei CRA-Compliance aber nicht nur um die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften – vielmehr wollen wir den Maschinenherstellern dabei helfen, widerstandsfähigere Produkte zu entwickeln, das Lebenszyklusmanagement zu verbessern und zu automatisieren sowie die Cybersicherheit während der gesamten Betriebszeit ihrer Maschinen zu stärken. Dies ist auch Grundlage für eine zukunftsfähige Wettbewerbsfähigkeit. Nicht zuletzt hilft es auch den Betreibern der Maschinen, eine hohe Produktionsverfügbarkeit zu erzielen und selbst auch eine hohe Transparenz über ihren Bestand zu haben.

Lesen Sie den Originalartikel: https://www.service-verband.de/kvd-news/servicetoday-3-2026-ist-da-kuenstliche-intelligenz-im-service/

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